Meine Reitbeteiligung

Teresa Sarnow

12 September 2019

Das Thema Reitbeteiligung ist sicher nicht immer einfach – denn es gibt so viele Meinungen dazu, jeder handhabt es anders und neben guten Erfahrungen machen viele Pferdebesitzer oder auch die Reitbeteiligungen selbst schlechte Erfahrungen. Wie viel kann man verlangen, wie oft und was darf man mit dem Pferd arbeiten, wie frei ist man in seinen Handlungen?

Für mich kam eine Reitbeteiligung ehrlich gesagt nie wirklich in Frage. Vor vielen Jahren, als ich noch ziemlich jung war, haben wir auf unseren Tinkern schlechte Erfahrungen gemacht – während wir drei Wochen im Urlaub waren, hat sich jemand anders um Amadeus und Keith kümmern dürfen. Nach diesen drei Wochen hat die Person es tatsächlich geschafft, aus meinem braven Kinderpony einen gefährlichen Buckler zu machen, der nicht Mal mehr die Hufe geben konnte/ wollte. Auch eine Leistung, das muss man bei ihm wirklich erstmal schaffen…
Auch kam es einmal vor, dass jemand anderes im Gelände aus definitiv eigenem Verschulden von Keith gefallen ist, da derjenige etwas gemacht hat, was wir nicht erlaubt hatten. Nach dem Ausritt wurde Keith am Platz dann noch eine ganze Weile platt geritten, um ihn für etwas zu bestrafen, wofür er gar nichts konnte. Und zum krönenden Abschluss wurde er daraufhin – wohlgemerkt im tiefsten Winter bei  Minusgraden – dann nicht Mal mehr eingedeckt, obwohl er klatschnass war, da die Person „dringend ins Krankenhaus musste“. Was natürlich das stundenlange Fertigmachen des Pferdes am Platz erklärt…
Insofern haben wir nicht unbedingt die besten Erfahrungen gesammelt und somit auch niemanden mehr ohne unser Beisein auf unsere Pferde gelassen.

Als dann schließlich meine Warmblüter nach und nach in den Stall kamen wollte ich so etwas auch nie – zum einen habe ich es zeitlich überwiegend alleine sehr gut hinbekommen, zum anderen bin ich sehr eigen mit meinen Pferden. Man investiert viel Zeit und Mühe in eine Ausbildung, die Pferde kosten eine Menge und es ist schwierig jemanden zu finden, der ähnlich wie wir reitet. Damit will ich keinesfalls sagen ich wäre abgehoben oder dass ich denken würde, niemand könnte es besser als ich. Die Reitweise ist nun Mal anders als es häufig im normalen Unterricht oder Reitschulen gelehrt wird.
Ich bin auf jeden Fall sehr wählerisch und habe wenig Vertrauen in Menschen, besonders was meine Pferde betrifft.

Als ich dann mein Abi gemacht habe und in der Lernphase dafür war, habe ich mich umgehört ob jemand sich um Dreamer kümmern könnte. Auf Instagram habe ich dann damals gepostet, dass ich eine ca. einmonatige Pflegebeteiligung für mein Pferd suche – die sie putzt, füttert, am Platz führt oder laufen lässt, vielleicht sogar longiert. Und natürlich mit beiden einfach etwas Spaß hat und sie betüddelt.
Mit Mia hatte ich zuvor schon etwas Kontakt auf Instagram, da sie unter anderem bei einem Kurs mitmachen wollte und wegen Reitstunden gefragt hatte. Schließlich hat sie sich wegen der Pflegebeteiligung bei mir gemeldet.
Als sie sich „beworben“ hat war sie 14, das war für mich aber kein Ausschlusskriterium, wenn die Eltern dahinter stehen. Grundvoraussetzungen waren lediglich Erfahrung mit Pferden  und dass man sicher im Umgang mit ihnen ist. Außerdem meinte ich noch, an den Tagen an denen man im Stall ist, dass etwas Mithilfe beispielsweise beim Misten oder Heunetze füllen schön wäre. Bezahlung für eine Pflegebeteiligung fand ich zumindest in unserem Fall unangemessen, da sie mir ja hilft während ich wenig oder keine Zeit hatte und sie nicht reiten durfte, also nur eingeschränkt arbeiten konnte.
Geplant war, dass sie zweimal die Woche kommt – anfangs eigentlich auch nur für Dreamer, schließlich habe ich ihr nachdem sie da war und alles gut gepasst hat angeboten dass sie mit Bulgari auch etwas machen darf. Die ersten beiden Male war ich noch dabei um ihr alles zu zeigen, danach hat sie auch schon immer wieder alleine mit den Pferden gearbeitet, wenn jemand anders am Stall war um bei Fragen zu helfen und natürlich auch eine Auge drauf zu haben um gegebenenfalls Fehler korrigieren zu können. Zwei Wochen später habe ich ihr geschrieben dass sie gerne auch nach meinem Abi weiterhin kommen darf, da ich ein gutes Gefühl dabei habe.
Wenige Tage darauf habe ich Mia dann angeboten, dass sie sich Mal auf Dreamer setzen kann wenn ich dabei bin und meinte, dass wir sonst eben Mal schauen können ob es mit Reiten passt und sie das in meinem Beisein sonst auch machen darf – nur in meinem Beisein, da ich eben sehr eigen mit meinen Pferden bin.

Was soll ich sagen – ich war so begeistert von ihr, dass sie einige Tage später nochmal geritten ist. Dort wollte ich lediglich nochmal sehen wie sie das Training mit ihm alleine aufbauen würde und ob das alles so passt, damit sie in Zukunft auch alleine reiten kann. Und so hat sich das Ganze von einer Pflegebeteiligung zur Reitbeteiligung entwickelt. Nach und nach habe ich ihr dann gezeigt wie wir Boden- und Freiarbeit machen, longieren und somit hatte sie dann meistens freie Wahl und konnte entscheiden, was sie macht. Lediglich bei Bulgari fiel reiten und longieren erst noch weg – letzteres, da er beim Longieren häufig Mal ziemlich heftig werden konnte.
Was soll ich sagen… über einem Jahr später ist Mia nach wie vor bei uns und gehört mittlerweile fest zum Team. Da ich nun deutlich positivere Erfahrungen mit ihr gemacht habe als damals mit den Personen auf unseren Tinkern, gehe ich heute auf einige eurer Fragen zu dem Thema ein.

Aktuell hat Mia keine feste Reitbeteiligung in dem Sinn dass sie an festen Tagen kommt und etwas macht. Aufgrund verschiedener Ereignisse ist sie in der letzten Zeit auch kaum alleine geritten. Grund dafür waren zum einen Dreamers körperliche Probleme (bei denen man nicht einfach reiten kann, sondern das Training als Reha sehen muss) sowie Mias Durchsetzungsvermögen, an dem wir noch arbeiten mussten. Nachdem sich letzteres aber super entwickelt hat, reitet sie nun auch wieder regelmäßig alleine, so wie es ursprünglich geplant war.
Was sie machen darf ist Bodenarbeit, Freiarbeit, Longieren und Reiten im Unterricht oder eben nun natürlich auch wieder alleine. Ins Gelände darf sie nicht, da mir das zu gefährlich ist. Wenn wir gemeinsam Ausreiten gehen ist es natürlich wieder etwas anderes.
Natürlich machen wir auch immer wieder gemeinsam etwas am Stall – in der letzten Zeit sehr viel, da ich beim Reiten meistens dann auch dabei war. Sobald das weg fällt bin ich aber dennoch dann häufig Mal da wenn ich gleichzeitig ein anderes Pferd arbeite. Ansonsten gebe ich natürlich auch immer wieder Unterricht, wir gehen gemeinsam ausreiten oder ähnliches.

Springen und Turniere sind nun ein extra Punkt – beides darf sie mit Dreamer machen, aber nicht alleine. Da Mia noch nicht besonders viel Erfahrung im Springen hat und dazu Dreamer nicht leicht zu springen ist, wäre es schlicht und einfach verantwortungslos, sie alleine springen zu lassen. Zudem hätte sie das – zumindest bisher – auch noch gar nicht gewollt. Ab und zu durfte sie schon auf ihm springen und das hat auch gut funktioniert, allerdings muss natürlich ich selbst schauen dass ich so oft wie möglich dazu komme. Insofern ist das regelmäßig meistens etwas schwierig, da Dreamer natürlich an erster Stelle steht und nicht überlastet werden darf.
Bei den Turnieren ist es im Endeffekt genauso – es war schon Mal geplant dass sie Dressurturniere reitet, da ist dann leider aber was dazwischen gekommen. Ansonsten muss ich auch hier sehen, so oft wie möglich mit Dreamer auf dem Turnier springen zu können, damit wieder Routine rein kommt und er irgendwann wieder sicher durch den Parcours kommt. Habe ich zwei Prüfungen an einem Tag ist es ihm gegenüber je nach Intensität und Wetter oftmals unfair, wenn er dann nochmal geritten werden würde. Nach einer gut gelungenen Prüfung fahren wir immer wieder direkt Heim, damit er dann Feierabend und damit eine Belohnung hat.
Für nächstes Jahr nehmen wir uns das aber vor und ich hoffe, es klappt dann endlich Mal.

Mia kommt normalerweise zwei bis dreimal Mal die Woche, manchmal mehr, manchmal weniger. Reiten darf sie normalerweise an 1-2 Tagen die Woche, wenn ich normal Zeit habe und keine Aushilfe in dem Sinne brauche. Da sind wir aber beide relativ flexibel und machen das meistens für die jeweilige Woche im Voraus aus.

Für die Pflegebeteiligung zahlt Mia nichts, auch nicht wenn sie longiert, Freiarbeit  oder Bodenarbeit macht. Sie hilft dafür meistens im Stall ein wenig mit, wenn gerade etwas zu tun ist.
Für das Reiten zahlt sie einen kleinen Betrag, der meiner Meinung nach aber auf jeden Fall sehr fair ist und sie nimmt immer wieder Reitstunden zwischendurch, die für sie ein wenig günstiger sind. Ob man Hilfe oder Geld verlangt hängt denke ich von vielen Faktoren ab, die jeder individuell entscheiden muss. Der Grund weshalb ich etwas für das Reiten verlange ist, dass Dreamer ein gut gerittenes Pferd ist von dem man auch schon viel lernen kann. Wird er an einem Tag geritten, kann oder besser gesagt will ich ihn nicht ein zweites Mal reiten. Insofern kann ich an diesem Tag weder selbst reiten, noch eine Reitstunde auf ihm geben. Dafür habe ich aber sämtliche Kosten zu tragen – für die Ausbildung des Pferdes, das Futter, Hufschmied, Tierarzt, Stall. Wenn also jemand das Pferd an gewissen Tagen fast so behandeln darf  als wäre es das eigene, denke ich spricht gegen eine kleine Kostenbeteiligung oder eben Mithilfe im Stall als Gegenzug nichts.
Ich handhabe es dafür aber so, dass sie nichts bezahlen muss, wenn sie mir aushilft wenn ich keine Zeit habe. Bin ich beispielsweise eine Woche im Urlaub und möchte nicht dass meine Pferde in der Zeit stehen, arbeitet sie mit ihnen und hilft mir damit sehr. Dann ist es mir egal ob sie reitet oder nicht, bezahlen muss sie in diesem Fall nichts.
Für den Fall dass etwas passiert, ist Mia gut versichert. Dazu zählt so ziemlich alles, was passieren kann – egal ob dem Pferd etwas passiert oder seine Ausrüstung beschädigt wird. Bisher ist aber noch nie etwas passiert.

Was ich an Mia sehr schätze ist, dass sie sehr verantwortungsbewusst und zuverlässig ist. Sie geht gut mit den Pferden um, reitet sehr fein und vor allem geht es ihr nicht nur um das Reiten an sich. Sie arbeitet gerne vom Boden aus mit den Pferden, betüddelt und putzt sie aber auch Mal nur.

Hast oder hattest Du Angst, dass sich das Pferd mehr an die Reitbeteiligung bindet, als an dich?
Nein, davor hatte ich nie Angst. Ich habe zu meinen Pferden eine sehr gute Bindung und damit sowas passiert müsste denke ich schon einiges vom Besitzer „falsch“ gemacht werden. Ganz im Gegenteil, für meine Pferde ist es so auch schön, da sie nun eine zusätzliche Bezugsperson dazu gewinnen, der sie vertrauen können. Die Tatsache, dass nun noch jemand mit meinen Pferden arbeitet, hat in der Beziehung zwischen den Pferden und mir bisher auch absolut nichts verändert. Gerade solange ich sozusagen am meisten mit ihnen arbeite wird sich da auch nicht so schnell was ändern.

Findest Du, die Pferde werden dadurch verritten?
Das ist natürlich eine sehr schwierige Frage. Allgemein denke ich schon, dass viele Pferde verritten werden können. Andererseits muss man natürlich auch immer sehen, was das Pferd bereits kann und wie weit es ausgebildet wurde, wie fein es geritten werden kann.
Setze ich auf ein feines Pferd jemanden mit einer festen Hand, kann das schnell einiges kaputt machen. Generell kann man diese Frage aber nicht beantworten, es kommt immer auf den Besitzer, das Pferd und die Reitbeteiligung an. Manchmal ist es beispielsweise auch so, dass die Reitbeteiligung sehr gut reitet, vielleicht sogar besser als der Besitzer. In diesem Fall profitieren Pferd und Reiter natürlich davon, da das dann im Endeffekt fast einem Beritt gleichen kann. Allgemein kann man dazu also kaum eine Aussage treffen.
Auf Mia bezogen kann ich sagen: sie verreitet meine Pferde nicht. Ansonsten dürfte sie ja niemals reiten. Das einzige wobei wir aufpassen mussten ist das Thema mit dem Durchsetzen – vom Boden und Sattel aus. Dabei haben sich ein paar Sachen beim Pferd eingeschlichen die man dann auch Mal etwas korrigieren muss, aber daher haben wir ja viel dran gearbeitet und es war nichts Gravierendes.
Manchmal werden Pferde sicher ein wenig oder auch sehr stark verritten, manchmal können sie sich durch eine Reitbeteiligung verbessern, manchmal bleibt aber auch alles gleich. Sprich, das Pferd verbessert sich nicht, verschlechtert sich aber auch nicht.

Findest du es sinnvoll fürs Pferd dass Jüngere (12-16) eine Reitbeteiligung haben?
Das kommt ganz auf das Pferd und den Menschen an! Es gibt sehr begabte junge Reiter, so wie es zum Beispiel Mia ist. Wichtig ist mir persönlich dann aber, dass man auf die Eltern zählen kann und die Reitbeteiligung verantwortungsvoll ist. Das Alter sagt nichts über die geistige Reife aus. Manche 14-Jährige sind viel erwachsener als andere mit 25 Jahren. Und umgekehrt.

Ist eine RB für dich langfristig, also gehört sie zum Team?
Definitiv! Ich will bei meinen Pferden keinen zu häufigen Reiterwechsel, sie sollen grundsätzlich ihre festen Bezugspersonen haben. Natürlich muss ich mich auch persönlich gut mit ihr verstehen, eine gewisse Sympathie ist also Voraussetzung.
Pferdetraining ist ein komplexes Thema und man muss sich immer zu 100% sicher sein können, dass nicht gegeneinander gearbeitet wird. Je besser das Team, desto besser das Endresultat. Mia arbeitet nicht einfach nur meine Pferde, sondern hilft mir netterweise auch bei vielen anderen Sachen. Sei es bei meinem Springtraining, wenn ich mit den Pferden wegfahre, Turniere reite – sie ist fast immer dabei. Ich muss ihr vertrauen können und das geht denke ich auch nur, wenn man langfristig zusammenarbeitet. Hätte ich einen ständigen Wechsel, wäre das gar nicht möglich. Man muss sich immerhin auch aufeinander einstellen können.
Wie heißt es so schön? „Never change a winning team“ – und unser Team funktioniert auf jeden Fall gut.

Hat Bulgari eine RB?
Nein, Bulgari ist zum einen reiterlich noch nicht so weit, als dass ich jemanden alleine auf ihn lassen würde. Zum anderen bin ich seit meinem Sturz letztes Jahr da auch vorsichtiger – er ist ein braver Kerl, kann aber schneller Mal erschrecken als zum Beispiel Dreamer. Bulgari kann man weniger gut durchschauen und noch nicht immer einschätzen – während ich bei Dreamer genau weiß, was ihm Angst macht und was nicht, und tatsächlich auch relativ genau voraussehen kann wie er reagieren würde, kann ich bei Bulgari nichts davon sicher sagen.  Auch er geht super fein und hatte lange eine sehr niedrige Toleranzgrenze was Druck betrifft. Insofern bin ich da lieber immer dabei oder arbeite selbst mit ihm. Mia kümmert sich allerdings auch um ihn vom Boden aus, macht Frei- und Bodenarbeit und wird ihn sicher auch wieder öfter reiten dürfen nächstes Jahr.

Welche Vor- und Nachteile hat das Ganze?
Aus Sicht eines Pferdebesitzers ist wohl der größte Vorteil die zeitliche  und je nach Bezahlung auch die finanzielle Entlastung, welche eine Reitbeteiligung mit sich bringt. Es ist immer gut, jemanden zu haben, der das Pferd beispielsweise während eines Urlaubs oder Krankheit/ Verletzung des Besitzers weiter trainieren kann.
Ein ganz anderer Punkt ist dagegen das Vertrauen, welches man in die Person haben muss. Man vertraut jemandem schließlich nicht einfach nur sein Fahrrad an welches bezahlt werden kann wenn es beschädigt wird  – sondern das eigene Pferd, welches einen meistens schon viel Arbeit und Geld gekostet hat.
Auch die Einteilung der Tage empfinde ich persönlich eher als Nachteil – was, wenn ich heute keine Lust habe zu trainieren, morgen aber nichts machen kann weil die Reitbeteiligung kommt?
Es ist zwar nicht direkt ein wirklicher Nachteil, aber dennoch eine kleine Einschränkung. Für jemanden der das nie gewohnt war ist es natürlich eine Umstellung. Da ich zwar meist eine grobe Wochenplanung mache, aber je nach Tag, Wetter (da keine Halle) und Laune schaue, wann ich was mache, ist es natürlich etwas schwieriger das zu managen. Doch es funktioniert bei uns einwandfrei und ist letztendlich ja auch keine wirkliche Einschränkung – besonders, da Mia und ich flexibel sind und beide notfalls auch Mal etwas spontaner umplanen können.  
Für empfindlichere Menschen kann es auch schwierig sein, das eigene Pferd zu „teilen“ – Eifersucht spielt da sicher häufig eine große Rolle, besonders wenn die Reitbeteiligung vielleicht dann sogar noch besser mit dem eigenen Pferd zurechtkommt, als man selbst. Damit haben wir aber zum Glück keine Probleme – natürlich war es für mich erst ungewohnt, dass noch jemand anders mit meinen Pferden arbeitet. Mit Eifersucht hatte und habe ich da aber gar kein Problem.

Ich bin auf jeden Fall sehr sehr froh um sie, denn ich kann mich immer auf sie verlassen und mittlerweile hat sich definitv schon eine Freundschaft entwickelt. Wir haben schon einige Dinge zusammen erlebt – Gutes wie Schlechtes – und ich freue mich, sie bei uns zu haben!

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