Eure Fragen, meine Antworten

24

Juli 2017

Wir haben auf Instagram mittlerweile schon die 16.000 Grenze erreicht und ich dachte mir, dass es langsam wieder Zeit für einen Fragen & Antworten Beitrag über mich & meine Pferde ist! Schließlich sind viele neue Menschen hinzu gekommen und immer öfter erreichen mich somit auch wieder Fragen. Auf Instagram hattet ihr die Möglichkeit, mir sämtliche Fragen zu stellen – hier beantworte ich sie!

  1. Was machst du ausser Reiten zur Bewegung deiner Pferde und wie oft?
    Neben dem Reiten longiere ich meine Pferde immer wieder, wobei sich das begrenzt hält und ich meistens etwa zweimal im Monat longiere. Bulgari etwas öfter, da er noch jünger ist. Außerdem lasse ich meine Pferde ab und zu freilaufen, wobei auch das nicht öfter gemacht wird.
    Abgesehen davon übe ich gerne vom Boden gezielt Lektionen oder baue einfach eine Verbindung auf, gerade mit Amadeus spiele ich auch gerne an einem reitfreien Tag.
  2. War Amadeus roh als du ihn bekommen hast?
    Mit Amadeus wurde bereits ein wenig gemacht, allerdings mussten wir reiterlich ganz bei Null anfangen und ihn selbst ausbilden, natürlich gemeinsam mit einer Trainerin.
  3. Wie ist es gekommen, dass ihr einen eigenen Stall gebaut habt?
    Früher wechselten wir oft den Stall mit unseren Pferden, da es ständig Probleme gab… ob es nun eine Mistmatratze gab, die nur einmal im Jahr gewechselt wurde, die Pferde im Sommer nicht an die Tränke kamen, es nur schimmeliges Heu gab… oder gar kein Heu im Winter, so dass unter den Einstellern ein „Krieg“ ausbrach und jeder Heu in Verstecken bunkern musste, wenn man wollte, dass die Pferde was zu essen bekommen. Außerdem gab es natürlich häufig Probleme mit dem Anweiden, wo es im Grunde genommen kein Anweiden gab, sondern alle Pferde ab dem ersten Tag auf der Koppel 24/7 auf einer fetten Kuhwiese standen – Koliken vorprogrammiert. Also haben wir uns nach einem eigenen Hof umgesehen und mit der Zeit eröffnete sich die Gelegenheit, hinter dem Haus einen kleinen Stall zu bauen.
  4. Verlost du eine Reitstunde auf deiner Anlage?
    Wenn Interesse bestehen würde, wäre das Mal möglich. Aber nicht in nächster Zeit.
  5. Trainerst du noch fest mit deinem Trainer vom Springkurs?
    Nein derzeit hatte ich seitdem keinen Springunterricht mehr, ist aber über den Winter geplant.
  6. Wo siehst du dich in fünf Jahren mit den Pferden?
    In fünf Jahren ist Dreamer dreizehn und Bulgari zehn Jahre alt. Schwierig zu sagen, wo ich mich dann mit ihnen sehe… doch speziell mit Dreamer hoffe ich, dass wir bis dahin bei der Klasse M im Springen angekommen sind. Auch mit Bulgari hoffe ich, diese Klasse in fünf Jahren bereits reiten zu können.
    Mit Amadeus sehe ich mich in fünf Jahren noch am Erarbeiten einer anständigen Kapriole, und eventuell reiten wir dann ja auch einmal im Leben eine M Dressur auf einem Turnier – wenn ich bis dahin das passende Reitabzeichen machen konnte.
  7. Was machst du nach der Schule?
    Nach der Schule werde ich eine Ausbildung zur Pferdeosteopathie machen und versuchen, mit den Pferden selbstsändig zu arbeiten. Also Beritt und Reitunterricht anbieten, wie ich es bisher in einem kleineren Umfang eh schon tue.
  8. Welches Pferd würdest du gerne Mal reiten?
    Es gibt sehr viele Pferde, die ich gerne reiten würde… mein absoluter Traum wäre Shutterfly gewesen, der allerdings schon in Rente ist und es so oder so niemals möglich gewesen wäre.
  9. Hast du Vorbilder?
    Natürlich! Abgesehen von meinen eigenen Trainern, deren Philisophie und Einstellung ich sehr bewundere, habe ich auch im Turniersport einige Vorbilder. Die für mich größte Inspiration hierbei war und ist Meredeith Michaels Beerbaum! Aber auch Ingrid Klimke finde ich toll.
  10. Was magst du am Reitsport gar nicht?
    Was mich wohl am meisten stört, ist der Mangel an Toleranz. Nicht nur unter den verschiedenen Reitweisen, sondern auch innerhalb der einzelnen Disziplinen.
    Die Englischreiter lästern über die Westernreiter (oft genug am Turnier in Kreuth miterlebt – und diejenigen haben dann gleich ‚Ärger‘ von mir bekommen) und vermutlich oft auch andersherum, wobei ich das natürlich nicht mit Sicherheit sagen kann. Auch andere Formen von Dressur werden häufig missbilligt und kein Gedanke daran verschwendet, wieso die Leute es anders machen. Auch bei mir merke ich das oft – anstatt einfach zu fragen, wieso ich dies oder das mache, wird man direkt angegriffen und als unfähig abgestempelt. Es gibt kaum Miteinander im Reitsport, auch auf den Turnieren ist jeder ein Einzelkämpfer – manche mit ihrem Pferd, der Großteil scheinbar ohne.
    Abgesehen davon natürlich auch noch, wie die Pferde häufig leider behandelt werden…
  11. Wie beginnst du zu arbeiten, wenn du ein neues Pferd bekommst? Also was sind deine ersten Schritte?
    Das hängt natürlich immer vom Pferd und dessen Stand ab, grundsätzlich beginne ich nachdem das Pferd am neuen Stall angekommen ist (1-2 Wochen) mit Bodenarbeit. Beim Reiten arbeite ich zuerst immer an der Losgelassenheit, erarbeite diese durch viel Reiten in Dehnungshaltung und große gebogene Linien (oder mit einem jungen Pferd geradeaus).
  12. Wie gewinnst du Vertrauen zu deinen Pferden?
    Vertrauen gewinnt man eigentlich immer ähnlich, egal ob Mensch oder Tier … indem man beständig ist, kein sprunghaftes oder wechselhaftes Verhalten hat, dem Pferd Sicherheit im Umgang gibt. Viel Zeit miteinander verbringen und viele Herausforderungen gemeinsam meistern trägt viel dazu bei.
  13. Was ist deine Lieblingspferderasse?
    Ich liebe spanische Pferde sehr, habe aber keine spezielle Lieblingsrasse. Sowohl Friesen, Warmblüter (vorallem Holsteiner), Menorquiner, usw. faszinieren mich!
  14. Hast du einen Tipp für einen besseren Halt beim Reiten ohne Sattel?
    Viel Übung und lockeres sitzen – wenn ich ohne Sattel reite, halte ich mich nicht fest. Zwar ist das den meisten unverständlich, doch genau das ist der Schlüssel. Locker in der Hüfte und den Beinen bleiben, das Gleichgewicht halten und dem Pferd in der Bewegung bestmöglich folgen – das ist alles. Gut üben kann man also zu Beginn auch Mal ohne Steigbügel, aber mit Sattel.
  15. Wo hast du angefangen, also bei welchem reiterlichen Stand hast du dein erstes eigenes Pferd bekommen?
    Mit etwa 7 Jahren habe ich meinen ersten Tinker bekommen, Amadeus. Damals konnte ich natürlich noch fast nichts und war ein Anfänger, wir haben uns aber gemeinsam hochgearbeitet.
  16. Hast du Reitbeteiligungen?
    Nein, ich bin sehr speziell, was meine Pferde betrifft und lasse ungern jemanden darauf. Daher könnte ich (ausser Steffi) auch niemals jemandem eine RB auf einem meiner Pferde geben, ohne ständig Angst haben zu müssen. Das liegt aber zum einen natürlich auch daran, dass Dreamer einfach körperlich vorgeschädigt und somit schwer zu reiten ist, als auch charakterlich extrem sensibel und schwierig. Bulgari ist noch jung und unerfahren, oft kopflos und übermütig. Keine guten Voraussetzungen für Reitbeteiligungen.
  17. Wenn nein, wie schaffst du es, alle drei Pferde zu reiten?
    Für die Schule mache ich relativ wenig und natürlich reite ich nicht jedes Pferd täglich!
    Amadeus befindet sich im Aufbautraining, ich versuche drei bis viermal die Woche etwas mit ihm zu machen. Bulgari wird aufgrund seines Alters auch nicht mehr als viermal die Woche bewegt, und Dreamer bekommt in der Turniersaison zwei Tage die Woche Pause (vor und nach einem Turnier). Mit etwas Planung ist das alles also nicht weiter schlimm.
  18. Wie viel kann jedes deiner Pferde jeweils in Springen und Dressur?
    Amadeus war hoch ausgebildet und ich versuche, ihn derzeit wieder auf diesen Stand zu bringen. Er konnte alle Lektionen außer fliegende Galoppwechsel und Passage (eventuell habe ich noch eine Lektion vergessen). Springen kann er dafür überhaupt nicht.
    Dreamer ist im Springen derzeit auf A/L Niveau, für mehr bin im Moment eher ich das Problem. Dressurmäßig kann ich es schlecht in Klassen einteilen, aber man könnte wohl sagen er war auf L Niveau mit höheren Lektionen (alle Seitengänge, ansatzweise Galoppirouette, Passage). Bulgari kann bisher so gut wie nichts, neben den drei Grundgangarten, einer relativ stabilen Anlehnung und einem souveränen Schultervor wird er bis jezt höchstens ab und zu auf E Niveau gesprungen.
  19. Können deine Pferde mehr als du?
    Nein, tatsächlich nicht. Amadeus haben wir jung bekommen und nach der Grundausbildung habe ich alleine (mit Unterricht!) seine Ausbildung übernommen und ihn auf dieses hohe Niveau gebracht. Dreamer habe ich jung gekauft, genau wie Bulgari, als beide noch nicht besonders weit waren. Daher habe ich noch nie ein (eigenes) „Lehrpferd“ gehabt.
  20. Wo wohnst du?
    Ich wohne in der Nähe von Rosenheim in Bayern.
  21. Wie alt bist du, wann hast du Geburtstag?
    Derzeit bin ich 19 Jahre alt und habe am 08.09.1997 Geburtstag.
  22. Auf welche Schule gehst du?
    Auf eine Fachoberschule, wo ich mein Fachabi und evtl. übernächstes Jahr allgemeines Abi mache.
  23. Wolltest du das Reiten Mal hinwerfen?
    Nein, zwar gibt es Phasen, in denen ich wenig Motivation habe, aber wirklich aufhören wollte ich noch nie damit. Man spielt ab und zu zwar mit dem Gedanken, denn um ganz ehrlich zu sein, ständen mir dann so viele Türen offen.
    Ich könnte einige Monate ins Ausland gehen, ich könnte mehr Freunde haben (oder etwas mit ihnen unternehmen 😀 ), öfter spontan wegfahren… aber will ich das, passt das zu mir? Nein, ganz klar nicht.
  24. Wer ist der andere Tinker, der bei euch steht?
    Das ist Keith, der Tinker meiner Mutter und unser insgesamt erstes Pferd.
  25. Was macht Amadeus aus, bzw. was macht ihn so besonders für dich?
    Amadeus ist für mich ein absolutes Seelenpferd, wir verstehen uns ohne Worte und haben manchmal die gleichen Gedanken. Zu ihm habe ich eine unbeschreibliche Verbindung, wie ich sie niemals zu einem anderen Pferd haben werde. Sein Charakter ist wahnsinnig menschlich, er ist klug und loyal. Außerdem ein sehr lustiges Pferd und ein echter Spaßvogel. Obwohl er Kuscheln nicht immer toll findet, ist er der erste, der mich tröstet, wenn es mir schlecht geht. Auf und bei ihm fühle ich mich frei, geborgen und geliebt wie von niemand anderem!
    Ich denke man könnte das zwischen uns als die „erste große Liebe“ bezeichnen, nur eben dass er kein Mensch ist. Wäre er einer, hätte ich ihn wohl schon längst geheiratet 😀
  26. Wird Bulgari mal richtig weiß oder bleibt er so?
    Da er ein Schimmel ist, kann er durchaus ganz weiß werden… ich hoffe aber, dass er diesen Weg langsam und mit einem Umweg als Apfelschimmel geht. Bisher ist er ja noch sehr dunkel, während andere in dem Alter teils schon fast weiß sind. Also mal sehen, wie er sich entwickelt.
  27. Hast du außer deinen Eltern „Trainer“ oder trainierst du dich und die Pferde selbst?
    Meine Eltern waren nie meine Trainer, schon abgesehen davon, da sie sozusagen gemeinsam mit mir das Reiten so wirklich gelernt haben. Ich habe drei Dressurtrainer, bei denen ich ab und zu Unterricht habe. Meistens aber in Form von Kursen, da alle weiter weg wohnen. Größtenteils trainiere ich meine Pferde also selbst, analysiere meine Ritte kritisch auf Videos und unterrichte mich selbst im Kopf – oder höre, was meine Trainer sagen würden.
  28. Warum reitest du ohne Handschuhe?
    Für mich persönlich ist eine feinere Verbindung zum Pferdemaul ohne Handschuhe leichter möglich. Mit Handschuhen habe ich ein etwas verfälschtes Gefühl, so dass ich nur im Winter oder bei schwierigen Pferden gelegentlich mit Handschuhen reite. Leider habe ich schon zu oft die Ausrede gehört, dass Reiter so zarte Hände haben, dass sie Blasen bekommen – trotz „feiner“ Verbindung… bei manchen mag das ja stimmen, doch der Großteil sollte sich noch einmal genauer die Verbindung ansehen, welche sie am Zügel haben. In den seltensten Fällen ist hier von „fein“ zu reden…
    Kurz gesagt: Ich benötige einfach keine Handschuhe.
  29. Wann gehst du mit Amadeus mal eine Dressur?
    Vermutlich wird es bis nächstes Jahr dauern, da er weder die dafür vorgeschriebenen Impfungen, noch eine Eintragung als Turnierpferd hat. Und natürlich möchte ich mit ihm in Bestform an den Start gehen. Nicht, weil ich mir etwas erwarte oder eine Platzierung anstrebe, sondern um fair zu ihm zu sein.
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6 Kommentare

  1. Marisa Laureen

    Warum trainierst du nicht weiter mit dem Springtrainer. Grade wenn deine Pferde so schwierig sind, könnte ein bisschen Hilfe doch nicht schaden oder?

    Antworten
    • teresasarnow

      Bitte die Frage nochmal lesen dann erklärt sich das denke ich

      Antworten
  2. Marisa Laureen

    Versteh ich jetzt nicht? Meine Frage?

    Antworten
  3. Marisa Laureen

    Meine Frage is ja warum du jetzt nicht aktuell mit dem trainierst. Is doch sinnvoll jetz grad während der Turniersaison, wenn der dir da weiterhelfen könnte.

    Antworten
    • teresasarnow

      Sowohl mit der Schule ging es unter der Woche nicht, außerdem nutze ich da lieber die Zeit, in der wir nicht voll in der Saison sind. Und derzeit geht es ja mit den Unfällen eh nicht. So schwierig sind meine Pferde jetzt aber auch wieder nicht, bzw. Komme ich doch damit klar und arbeite daran – nur geht das eben nicht von heut auf morgen 🙂 Und wie gesagt werde ich demnächst dort wieder anfangen

      Antworten
  4. Marisa Laureen

    Achso ja ok das versteh ich 🙂

    Antworten

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