Aufregung – Turnier in Kreuth mit Amadeus!

05

Juni 2017

Schon lange nicht mehr war ich so aufgeregt, wie ich es seit einigen Tagen bin. Turniere sind zwar mittlerweile ein fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meines Lebens, selbstverständlich aber noch lange nicht. Mich selbst bezeichne ich gerne noch als ‚Turnieranfänger‘, obwohl ich mich wohl langsam aber sicher nicht mehr so nennen darf.

Übermorgen fahren wir nach Kreuth und ich bin unglaublich nervös! Das Turnier in dieser wundervollen Anlage hat für mich immer eine eigene Magie und Faszination, denn gemeinsam mit Dreamer habe ich hier schon so viel erlebt.
Mein allererstes Turnier gemeinsam mit ihm, ein paar kleine Erfolge, den Unfall am Abreiteplatz, unseren ersten Sieg (in unserem ersten Zeitspringen!) und ein heftiger Sturz auf den Kopf im letzten Herbst, der mich aber im Grunde genommen nur weiter gebracht hat. Höhen und Tiefen haben wir hier schon durchlebt. Es gab Tränen aus Trauer, Schmerz und Verzweiflung, genauso aber auch Freudentränen!
Ist es kitschig zu sagen, Kreuth ist für mich eine zweite Heimat? Es gibt nicht viele Orte, an denen ich mich wirklich wohl fühle, doch in diesem Stall ist es so. Auch, wenn meine Pferde immer ihren Offenstall vermissen und die Boxen gerne gegen mehr Auslauf eintauschen würden.

Am Mittwoch geht es also drei Tage lang nach Kreuth, genauso wie übernächste Woche noch einmal.
In dieser Woche habe ich Dreamer und Amadeus mit dabei – Dreamer darf gemeinsam mit mir wieder im Parcours kämpfen, während Amadeus eher eine Anstellung als Maskottchen haben wird. Natürlich reite ich auch ihn, allerdings ausserhalb der Prüfungen.
Wir werden mit ihm viel ausreiten gehen und Zeit verbringen – etwas, was mir oft mit ihm noch fehlt. Mein Leben ist dank meinem Blog und YouTube sehr vielfältig geworden, genauso aber auch ausgelastet und manchmal sogar ein klein wenig überfordert.
Amadeus ist für mich das Wichtigste in meinem Leben, von daher möchte ich nun auch ihn wieder öfter dabei haben und in Kreuth ist die Gelegenheit dazu ideal! Außerdem wird er mir viel Sicherheit geben können und wenn Mal wieder ein besonders schlechter Tag ist oder etwas nicht funktioniert, wie ich es mir erhofft habe, wird er mir Trost geben und einfach bei mir sein.

Auf die gemeinsame Zeit mit meinen beiden Pferden freue ich mich schon so sehr, dass ich gerade gar nicht weiter darüber reden möchte, welche Prüfungen ich wann reite.
Zu diesem Thema wird morgen noch ein Beitrag online gehen, in dem ihr meinen groben Zeitplan einsehen könnt!

Schon lange nicht mehr war ich so aufgeregt, wie ich es seit einigen Tagen bin. Turniere sind zwar mittlerweile ein fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meines Lebens, selbstverständlich aber noch lange nicht. Mich selbst bezeichne ich gerne noch als ‚Turnieranfänger‘, obwohl ich mich wohl langsam aber sicher nicht mehr so nennen darf.

Übermorgen fahren wir nach Kreuth und ich bin unglaublich nervös! Das Turnier in dieser wundervollen Anlage hat für mich immer eine eigene Magie und Faszination, denn gemeinsam mit Dreamer habe ich hier schon so viel erlebt.
Mein allererstes Turnier gemeinsam mit ihm, ein paar kleine Erfolge, den Unfall am Abreiteplatz, unseren ersten Sieg (in unserem ersten Zeitspringen!) und ein heftiger Sturz auf den Kopf im letzten Herbst, der mich aber im Grunde genommen nur weiter gebracht hat. Höhen und Tiefen haben wir hier schon durchlebt. Es gab Tränen aus Trauer, Schmerz und Verzweiflung, genauso aber auch Freudentränen!
Ist es kitschig zu sagen, Kreuth ist für mich eine zweite Heimat? Es gibt nicht viele Orte, an denen ich mich wirklich wohl fühle, doch in diesem Stall ist es so. Auch, wenn meine Pferde immer ihren Offenstall vermissen und die Boxen gerne gegen mehr Auslauf eintauschen würden.

Übermorgen fahren wir auf jeden Fall wieder für drei Tage hin, genauso wie übernächste Woche noch einmal.
In dieser Woche habe ich Dreamer und Amadeus mit dabei – Dreamer darf gemeinsam mit mir wieder im Parcours kämpfen, während Amadeus eher eine Anstellung als Maskottchen haben wird. Natürlich reite ich auch ihn, allerdings ausserhalb der Prüfungen.
Wir werden mit ihm viel ausreiten gehen und Zeit verbringen – etwas, was mir oft mit ihm noch fehlt. Mein Leben ist dank meinem Blog und YouTube sehr vielfältig geworden, genauso aber auch ausgelastet und manchmal sogar ein klein wenig überfordert.
Amadeus ist für mich das Wichtigste in meinem Leben, von daher möchte ich nun auch ihn wieder öfter dabei haben und in Kreuth ist die Gelegenheit dazu ideal! Außerdem wird er mir viel Sicherheit geben können und wenn Mal wieder ein besonders schlechter Tag ist oder etwas nicht funktioniert, wie ich es mir erhofft habe, wird er mir Trost geben und einfach bei mir sein.

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit meinen beiden Pferden, so sehr, dass ich gerade gar nicht weiter darüber reden möchte, welche Prüfungen ich wann reite.
Zu diesem Thema wird morgen noch ein Beitrag online gehen, in dem ihr meinen groben Zeitplan einsehen könnt!

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