25 Fakten über mich

Teresa Sarnow

12. Mai 2016

  1. Ich liebe warmen Sommerregen!
  2. Auf schnelle und große Autos stehe ich total – was aber leider nicht bedeutet, dass ich gut einparken kann! Genau genommen versuche ich es aber meistens auch gar nicht…
  3. Als Kind wollte ich immer Jockey werden und auf Rennen reiten!
  4. Bergab fahren mit einem Auto ist eines der schlimmsten Dinge, die es gibt. Wieso weiß ich nicht, doch dabei hab ich immer eine totale Blockade und würde am liebsten durchgehend auf die Bremse drücken.
  5. Zum Schlafen brauche ich eigentlich immer etwas Licht, oft ist mein Zimmer nachts fast taghell beleuchtet… was ich viel angenehmer finde.
  6. Meine absoluten Lieblingsfilme könnte ich immer und immer wieder sehen – ganz weit oben mit dabei sind einige Pferdefilme wie Jappeloup, Dreamer – ein Traum wird wahr, Secretariat, Flicka, usw. Bei all diesem Filmen muss ich übrigens jedes Mal wieder heulen, egal ob vor Trauer oder Freude!
  7. Wo wir schon bei Filmen sind – Dreamer habe ich nach dem Film „Dreamer – ein Traum wird wahr“ benannt.
  8. Unglaubliche Angst habe ich bei Horrorfilmen, weniger währenddessen, sondern viel mehr danach – mein Gehirn nutzt solche Situationen aus, um mir alle möglichen Szenarien vorzugaukeln und wenn es ganz schlimm ist, traue ich mich nicht Mal mehr nachts aus dem Bett, schon gar nicht, wenn ich an einem Spiegel vorbei muss…
  9. Ich bin eine Träumerin, wobei ich das nicht als negativ bezeichnen würde. Meine Träume sind gleichzeitig Ziele, worauf ich hinarbeite. Die meisten Menschen halten mich aber für verrückt, wenn sie von meinen Plänen erfahren!
  10. Ich wusste tatsächlich schon immer, dass ich beruflich irgendwann mit Pferden arbeiten möchte. Etwas anderes hatte ich nie und könnte ich mir auch heute niemals vorstellen!
  11. Mathe ist mein absolutes Hassfach in der Schule und ich war schon oft kurz davor, nicht doch irgendeinen Mathe-Dummheits-Test zu machen, da ich einfach überhaupt nicht verstehe, was da so erzählt wird… aber mal ehrlich, wofür braucht man schon (höhere) Mathematik im Leben?!
  12. Ich liebe Essen und habe auch kein Problem damit, um 8 Uhr morgens eine Pizza zu essen…
  13. Meine Pferde sind für mich das Wichtigste im Leben, zwar halte ich es auch einige Tage ohne sie aus, wüsste aber langfristig gesehen nicht, was ich ohne meine Lieblinge machen würde!
  14. Im echten Leben bin ich ‚relativ‘ schüchtern und brauche seeehr lange, bis ich vor jemandem so bin, wie ich eigentlich eben bin. Vertrauen und mich anderen zu öffnen fällt mir extrem schwer. Was anfangs oft für Arroganz gehalten wird, ist aber einfach nur mein fehlendes Selbstvertrauen!
    In den YouTube Videos ist das ganze natürlich einfacher, da ich nicht direkt mit einem Menschen sprechen muss und niemanden ansehen muss.
  15. Relativ wenig Wert lege ich auf das Zubehör meines Pferdes, beziehungsweise auf das Aussehen. Instagram & Co hat mich zwar etwas mit reingezogen, so dass es mir mittlerweile auch gefällt, mal eine schicke Schabracke mit passenden Gamaschen und Fliegenohren am Pferd zu haben, früher war mir sowas aber total egal. Auf Qualität achte ich andererseits wieder sehr, vorallem bei dem Lederzeug.
  16. Ich bin zwar keine Vegetarierin (auch wenn ich kaum Fleisch esse), verzichte aber konsequent auf Gelantine! Der Grund dafür ist ganz einfach, dass mich die Herstellung und der Gedanke daran total ekelt, so dass ich Produkte mit Gelantine schlicht und einfach nicht mehr runterbekomme – zumindest wenn ich weiß, dass sie darin enthalten ist.
  17. Mit YouTube Videos wollte ich in diesem Jahr eigentlich noch gar nicht anfangen, da ich mich neben der Schule und den Pferden erst voll auf meinen Blog konzentrieren wollte, damit ich das auf die Reihe bekomme. Schneller als gedacht kam dan aber auch noch mein YouTube Kanal dazu, worüber ich nun aber auch sehr froh bin! Sowohl schreiben, als auch Videos drehen (und schneiden) macht mir echt viel Spaß! Auf die Reihe bekomme ich es zwar nur so halb, aber das pendelt sich sicher noch ein, wo wir beim nächsten Punkt wären….
  18. Ich bin ein unglaublich chaotischer Mensch, der vieles aufschiebt und oft sehr vergesslich ist. Nervige Eigenschaften, sowohl für mich, als auch für andere – ich versuche aber dran zu arbeiten.
  19. Mein größtes Idol ist Meredith Michaels Beerbaum und ihr Shutterfly. Die zwei haben mich zu meinem wohl größten Traum veranlasst und mir immer Mut gemacht. „Believe the Unbelievable“ ist durch dieses Paar mein Motto geworden. Das Pferd zu sehen, welches mit so viel Hoffnung gegeben hat, ist ein Lebenstraum seit zehn Jahren und ich hoffe, er geht irgendwann in Erfüllung!
  20. Ich bin ein Frühaufsteher, wenn auch nicht gerne. Mein Schlaf hält sich eher begrenzt und meistens wache ich irgendwann ab kurz nach 5 Uhr auf, egal, wie lange ich wach war. Müde bin ich oft dann aber trotzdem.
  21. Weder einen Schimmel, noch ein kleines Pferd wollte ich  haben – nun hab ich aber Bulgari!
  22. Obwohl ich schon fast mein ganzes Leben mit Pferden zu tun habe, kann ich nicht bandagieren – ganz einfach, weil ich es nie gebraucht habe und als eher unnötig empfunden habe! Für mich persönlich hat das eher optische Gründe.
  23. Zu Amadeus habe ich eine ganz besondere Verbindung, die niemals wieder vergehen kann! Oft werde ich nach Tipps und Übungen gefragt, um so ein Vertrauen und so eine Verbindung zu bekommen. Eine Antwort darauf gibt es nicht. Er ist mein Seelenpferd wie kein anderer und nach über 13 gemeinsamen Jahren, in denen man alles mögliche durchlebt hat, ist so eine Bindung denke ich normal…
  24. Die Wenigsten wissen, dass ich halb blind bin. Nein, natürlich nicht ganz – aber gut sehe ich nicht und langsam werden meine Augen leider auch immer schlechter. Meine Brille trage ich nur beim Autofahren (ja ich weiß, das ist nicht gut), spannend ist es also beim Turnier im Parcours immer. Die Zahlen erkenne ich nicht (ansonsten hätte ich das ein oder andere Mal wohl keinen Sprung übersehen) und generell wirkt alles immer etwas verschwommen. Kontaktlinsen kommen für mich nicht in Frage, mit Brille reiten stelle ich mir aber auch blöd vor…
  25. Irgendwann möchte ich mir (mindestens) den linken Arm voll tätowieren lassen. Ein paar Sachen sind ja schon drauf, für die Planung für meiner Tattoos brauche ich aber immer eine gefühlte Ewigkeit und denke mindestens ein Jahr darüber nach. Schließlich sollen es Motive sein, die mir viel bedeuten und nicht in wenigen Monaten unwichtig werden können – so weiß ich, dass ich keines der Tattoos jemals bereuen kann!
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1 Kommentar

  1. Jörg Trautmann

    Freut mich, dich kennenzulernen 🙂

    Nee, echt schön, was über dich zu erfahren und vieles deckt sich mit dem, wie du dich in den Vlogs gibst.
    Auch wie du schreibst ist immer wieder schön zu lesen 🙂

    Antworten

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